«barer und lychtsertiger stell«», »nd one Scheu allhev»in die Stadt kommen, mir ungebührlicher Kleidung,« alt nämlich mit ibren Reit- und Kauffmannöröken,,, Mäntcln, hohen Hüthcn, Dolchen und langen Ge«,, wehren, und sich auch der neuen wybischen Hoffart,, mit den hohen gefaltenen Krösen an irm Hemdern»nicht schämen. Sodann befindet es sich, daß auch«das überstüßig Jeeren (Schwelgen, Zeche») und Zu««trinken bey etlichen dermaßen überhand nimmt, daß sie,«unangesche» ihren Stand, gleich wie andere Bürger,»auf die Zunft-und Trinkstuben, dazu in die offenen« Wirthshäuser zu den Tag-Uerthcn und Schlaftrünke«„ -and; desgleichen unter ihnen Schlegel (Gelage) anrich«„ten, und allerley «»nöthigen Anlaas zum zechen suchen.«Welches alles, zu dem daß sie weniq studieren, und ihrer« Haushaltung keine Rechnung Hand (dadurch sie dann«in grosse Geldschulden kommen, und oft nach ihrem„Abgänge ihr Wyb und Kind grosse Armuth leiden«und mchrmal unsern Herren im Allmoscn und Spi«„tal »u erziehen werde», auch zu Verkleinerung ih«„ res Ansehens und deshalben zur Verachtung des Wo».„teS Gottes dient, und insonders den Wiedertäufern An«„ laß giebt, zu reden, wir haben unrein beflckte Küchen,„bey denen niemand möge selig werde,».«
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