Band 
Erster Band.
Seite
280
JPEG-Download
 

'sehe ^welche die Verbesserung des Jnlianischen Talen-ders vorgeschlagen hattet ein Pabst warS, der den Ta-leüder einführte l die TiNflibrung des Talcnders hatte'Einfluß auf die beweglichen Feste und auf den getheil-ten Gottesdienst in den gemeinschaftlichen Doqteyett.Nach langem Gezänke traten die fünf neuem Cantoneins Mittel! ibr Ausspruch qicng dahin: die Jurzacher-Jahrmesse soll zu Pfingsten wie bisher, die Vereinn,messe aber auf den -tcn Gept. neuen Stils gestellt seyn;in Absicht auf den Gottesdienst in den Vogtcyen sollen'die Festtage von beiden ReligionSpartcie» nach demNeuen Calender gefeyert werden, nachdem alten Calen.' der hingegen die den Refsvmirten eigenthümlichen'Feste, i' n

i''Bevor wir weiter gehen, lassen wir nicht unbe-merkte daß durch ausschweifende Lebensart die refor«mitten Prediger wol selbst die katholischen zur Erwar-'tuna H-S Werfalls der rcformirten Kirche berechttgte»,'und daß mit der unduldsamsten Rechtgläubigkeit lokereSitttn verbunden seyn können: Hierüber berufen wir'uns aus das zürchersche Mandat wider der Geistlichkeitzu Stadt und Land kostbares und zehrhasteS Lebenvom I. is8i.") «Leider steht man, heißt c« bannn,'„daß die Herren Prädikanten sich je länger je unehr-

barer

"^Schweizerisch. Mus. Jahrgi H. St. H. vom I.