Band 
Erster Band.
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Noch Mit mehr indeß von Außen als von Innensahen sich die Eidgenossen beunruhigt. Als der Königin Frankreich/ Heinrich IV , sich mit aller Macht gegenSpanien bewaffnete, suchte er in diesen Krieg auch siezu verwikeln. Schon zum voraus hatte seine Geliebte,Gabriele d'Estree, in Gedanke» Hschburgund zwischenihren Sohn und die Canrone getheilt. Umsonst empfah-len dem Könige Bern und Freiburg die Neutralität.Bereits war er von dem burgundischen HepzogthumeMeister geworden. Als er nunmehr auch in Hochbur-gund (k'rancNe-comte) eindringen wollte, schildertensie es sowsl in Kraft des österreichischen ErbvereinS alsin Kraft des burgundischen Neutralität«-Vertrages.Wirklich zog sich der König zuruft Nicht weniger dieTreuherzigkeit als die Würde der Eidgenossen wird manverehren, wenn man sie unter den Fürsten Europcnsals Friedensprcdiger austretten sieht. Feierlich ermähn-ten sie im I. I5S7. die beiden Könige von Spanien und Frankreich , entweder die Waffen ganz niederzulegen,oder sie vereinigt gegen die Türken zu brauchen. DieZürcher besonders schrieben an den Kaiser, und dieLuzerner an den heiligen Vater, daß auch sie zu den-selben wohlthätigen Vorschlägen Hand bieten sollten.Freigebiger bewiesen sie sich freilich mit guten Räthen,als mit unmittelbaren Aufopferungen. Im I.hatte Kaiser Rudolf gegen die Türken auch von denEidgenossen sowol Hilfsvölker als Beisteuer verlangt,k-.? Die