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Erster Band.
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schaster die Angcn; sie, welche selbst die größten Vor-. würfe verdienten,, führten »un gegen die Cantone wegenihrer zu geringen Thätigkeit die bittersten Klagen. Umeben diese Zeit waren die Cantone von Oesterreich gegenden Graf Ernst von Mansfeld anfgcinahnt worden.Ohne Glüksgüter, aber voll Muth und Geist, bewiesdieser Graf, wie unter gewissen Umständen ei» einzelnerMann die Pläne selbst großer Fürsten entweder zuvereiteln oder zu befördern vermag. Seine Laufbahnhatte Mannsfcld in Leopolds Fcldzügen »ach Jülich und nach dem Elsaße begonnen. Theils nicht genugvon Leopolden belohnt, theils von den unirten Prote-stanten in Deutschland gelicbkoset, wurde er nun eineben so eifriger Feind von Oesterreich , als sein Vatervon diesem Hause ein treuer Diener gewesen. EinigeZeit hatte er gegen Spanien dem Herzog von Savoiengedient. Nach erfolgtem Frieden war er in Deutschland »urükgekehrt, und zwar mit dem geheimen Anftrgge,daß er dort auf savoisllx Rechnung für jeden Fall 4000.Man» bereit halten sollte. Unter Hand erhielt er auchvon den Venezianern beträchtliche Summen. Da erauf alle Weise Oesterreich beunruhigte, ^forderte gegenihn der Erzherzog die Cantone zum Beistände auf.Nicht nngenei-t fand er die katholischen, allein dies reformirten lehnten standhaft die Zumuthung ab; sie

glaubten sich in Kraft des österreichischen ErbvcreinSNur zu treuem Aufsetzn über die Gränzpläze, keineswegsr i»

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