Band 
Erster Band.
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Zu? Beittanilg der -ündtnerschen Händel schrieben mitEiiiivilliaiiiiz von Oesterreich , die sämmtlichen Cantsneauf den 4. Gert. 16--. nach Lindan eine Zusammen«iunft ans. Mittlerweile hatte der Churfürst Friedrichaus der Pfalz sowol den Grafen von ManSseld als denHerzog Christian mit ihren HikfStruppen entlasten. Nachihrem Wegzüge aus den, Llsaße bekam der Erzherzogvon Oesterreich freiere Hand, und nunmehr ivendeleer sich mit verstärkter Macht gegen die allzufrühe sorg-losen Vündtncr. Ohne Mühe drang sei» Heer überWal - Taöna bey Camor in Vündten ei», verwüstetedas untere Lngadin, und kam bis auf Davos . BeyRaschnatz litten die Bündtner eine schwere Niederlage.Dreißig Prettiganer vereinigte» sich durch ein Gelübdezum Opfertode für Freiheit und Vaterland. Mit Keulenben-affnet, stürzen sie mit niedersebogeuciii Haupte unterdas ÄricgeShecr, todten mehrere Feinde, bis sie, voinNiederschlagen ermüdet, über den Leichen der Feindetodt hinsinken. Mit dem Reste der Truppen rettetsich der bündtnerschc Feldherr pon SaliS nach Meicnfcld.Ant die traurigen Zeitungen auL Bündtcn werben dieZürcher sogleich zehn Kahne», und verlegen sie hiu undwieder in ihrem Gebiete. ES erfolgt ein Waffenstillstand,indem sich auf die bestimmte Zeit, den 4. Gept. iürr,jn Lindau die allseitigen Parteien versammeln. Dc»lezten September unterzeichnet man folgende Punkte» rDie VIII. Gerichte, nebst dem untern Engadin , huldige»

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