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Zweiter Band.
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Seite die Gemeinschaft mit Bern zu hindern. Deniz. eroberten sie in dem untern Aargau den Paß beyWindisch; ihre Bundesbrüder in den freien Aemter«bemächtigten sich des Paffes bey Mcllingen. Um auchnnt den Mitverfchwornen im Basier - Gebiete dieGemeinschaft frei zu behalten, suchten sie sich von Aarau ,Brngg, Anfingen Meister zu machen. Fruchtlos bliebe«von dieser Seile ihre Bemühungen. Als die neuen-burgischen Hilfsvölkcr zu Aarberg anlanqteir, waren da-selbst die Rebellen schon wieder verschwunden. Wäh-rend daß die Berner-Bauern das Berner -Gebiet durch-streiften, stürmte «in Theil von den L»zerne»Ba«errlauf Luzer» los, ein anderer Theil, sondcrheitlich dieEntlibucher, eilten den bernerschen Bauern zur Hilf«.Von den Cantonen Ury, Schwyz , ttnterwalden undZug wurde die Stadt Luzern so sorgfältig bewacht, daßsie die Aufrührer nicht länger beunruhigten. Sei«Hauptlagcr schlug Leüenberger zu Ostermundigcn, eineMeile von Bern , auf. Er ließ die Obrigkeit bitten,daß sie zur Beilegung der »och streitigen Punkten eineGesandtschaft herauSschiken möchte. Einerseits weil dieHilfsvölker noch nicht alle angelangt waren, anderseitsweil die Obrigkeit zur Vermeidung des Blutvergießensgerne das Aeußerste that, nahm sie die Einladung an.In einem bernerschen Landhause unweit der Stadt-wurde neue Unterhandlung gepflogen, von den Rebellenaber nicht fortgesezt. Rund umher plünderten sie die

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