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Zweiter Band.
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ordneten Kommißars, einer von den Gesandten derSchirmorte zuerst den Truppen der Stadt ab, undhernach den Truppen des Klosters. Nunmehr schrittman zu der Hauptsache. Nach wiederholten Untersredungen erfolgte, mit Einwilligung beyder Par-teien, von den Vermittlern die Anordnung r BeyProzeßioncn sollen künftig die Kreuze, nachdem flebey den Stadtthoren, wie bisher, von den Stan-gen herunter genommen worden, von den Priesternvermittelst einer seidenen HalSschnur obenher auf derBrust , unten aber mit einem seidenen Bande alsobefestiget werden, daß sie von der Brust weg wederausgcstcckt noch erhöht werden. Weniger vereinigt«man sich über den Punkt der Genugthuung. DirGesandten der reformierten Schirmorte forderten si«für die Stadt; die Gesandten der katholischen fürdie Abtey. Ohne etwas entscheiden zu können,reisrtcn sie ab. Bey der nächsten gemeineidgenößi-schen Iahrrechnung verlangte der Abt die Entschei-dung der sämmtlichen Kanton« und zugewandtenLrte. Line solche Entscheidung glaubte man'derUebung entgegen; unschiklich schien es, einen schongrossenth«ils beygelegten Handel den bisherigen Ver-mittlern aus den Händen zu reisten. Durch Brief-wechsel zwischen den IV. Gchjrmorten und beidenParteien arbeitete man an einem Vergleich, hier-an arbeitet« auch der französische Bottschafter. Au«Nr a Der-