Band 
Zweiter Band.
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die Zufuhr an Salz und Getreide wieder geifnetwerden sollte, so mußten sie fernere Werbung fürFrankreich verbieten. Die Theurung selbst aber er-leichterte die Werbung. Immer indeß entzweite dieCantone da» Gespenst des Religionskrieges. Frank-reich muß man gegen England unterstüzen, schrieendie katholischen; man muß Frankreich gegen Eng-land und Deutschland keine Werbung erlauben,schrieen die reformierten. Um die Kantone nochmehr zu gewinne»/ bezalte der Kaiser den eidge-nößischen Grcnztruppen einen halben Monatsoid.Auf marqgrästichem Boden, eine Stunde von Basel ,warfen die Franzosen bey Grcnzach ein Festungs-werk auf. Die Cantone machten Eimvendungey;sie rüsteten sich. Endlich gaben die Franzosen denFestunqsbau auf, jedoch nur, um desto besser Hü-ningen zu befestigen. Nur so lang war dem Kai-ser mit eidgenößischer Beschirmung der Waldstädtegedicnet, als sein Heer entfernt war. Kaum daßes an dem Rheine anlangte, besoldete er die eidge-nößische Besazung in Acugst nicht mchr^ Unterm7. Merz » 689 . erhielten die Cantone von dem Reichs-tage in Regenspurq die Aufforderung : Sie solltensich mit dem deutschen Reiche verbinden, die Ver-bindung mit Frankreich aufheben, und ihre Truppen»ach Hause berufen. Sie antworteten: Ohne unk«nd unsern Kriegesdiensten durchaus alles Zutrauen