des CrbvereinS vom I. i;n. soll der ganze Handel,ohne neue Zollbeschwecrden, wieder ungehindertfortgehen, dagegen aber sollen die Kantone, sonder-heitljch bey dem spanischen Erbfolqekriege, gewis-senhaft so wol die Pflichten des CrbvereinS als dieVerträge von den Jahren i;i;. und i;,?. erfüllen,wie auch jede nähere Verbindung mit Frankreich vermeiden. Hieraus sieht man, daß, gleichwie beyeinem chemischen Prozesse oder bey einer Pflanzen-geschieht« auch die Beschafenheit der Atmosphäre inRechnung gebracht wird, ebenfalls bey dem Gangeeines StaatSvrozesseS die jedesmalige Lage der aus-wärtigen Mächte muß inS Auge gefaßt werden..Beym Abscheide beschenkte der Kaiser die Gesand-ten mit goldenen Schaumünze» und Halsketten.Die Unkosten der Gesandtschaft heliefe» sich auf7700. Gulden.
Da je länger je mehr die Eidgenossen den Ero-berungen des WaffenglükeS die Ausbeuten des Kunst-fleisses vorzogen, so bedienten sie sich selbst ihreskriegerischen Gewichtes als eines Mittels zur Er-leichterung des Handelsverkehrs; gleichsam in dieLorbeer» des Heldenruhmes impften sie den Oel-zwcig der ftiedlichen Künste. In Kraft des ewigenFriedens und andrer Verträge genossen sie auch inFrankreich beträchtlicher Zollbefreiungen. End« desXVillen Jahrhunderts aber wurden sie vielfältig
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