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Zweiter Band.
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««schwächt. Schon in dcn Jahren »66z. und 1667.hatte Colbert die Einfuhr der Buraten mit zo. von«ic>o. belästigt; im I. 1670. 1671. 1688. und 1690.wurde der eidgenößische Handel noch mehr einge-schränkt. Den bisherigen Zollvortheil der Cantoneschäzte das französische Kabinöt jährlich anf 102,00»Pfunde- Nur Durch allein hatte im I. 1679. denFabrikarbeitern 700,000. Gulden bezalt. Wäh-ren- des Krieges zwischen Frankreich und Deutsch-land ergieng im I. 1692. eine französische Erkannt-niß: Die deutsche Leinwand soll mit neuen Zöllenbelegt, auch die schweizersche soll mir auf zwo be-sondern Strassen, und nicht ohne Attestate eilige-führt werden. Mit dem Frieden sollte die Erkannt-nist nicht länger gelten, allein nichts desto wenigerwurden auch nach dem Frieden die schweizersche»Handelsleute vielfältig gekränkt. Je nachdem Frank-reich zur Schonung der Cantone mehr oder weni-ger Ursache hatte, genossen sie auch mehr oder wr-niger der HandelSbefteiungcn. Durch die Joller-höhung verlor sich unvermerkt der Verkauf des schwei-zerschell Burats. Diesen Verlurst ersezte den Eid-genossen die Ankunft der vertriebenen kunstreiche«Hugenoten. Einiger Massen (wofern die Derglei-__. R r chung

*) S. Sakom. Otten Abhandlung über den Zürcher »schen Hondel in den Schriften des Lollexü ä---ruiilnl aus der Stadtbibtioth. in Zürich -