Band 
Zweiter Band.
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chung nicht M hoch klingt) hatte für die Schwel»und für Deutschland die Einwanderung der Hugo„oten ähnlichen Einfluß, wie vormals die Einwan-derung der griechischen Flüchtlinge in Italien .

Im Vorbeigehen bemerken wir hier eine Anek-dote, welche die Meiber und Töchtern der franzö-sischen Flüchtlinge eben nicht von Seite der Reli-giosität und des MärtprergeisteS bezeichnet: „Den„i. April ,686. heißt es in Pros. Friesen hand-,,schriftlichem Tagebuch, hatte die Obrigkeit in»Zürich dem französischen Frauenzimmer einige Ei-telkeiten an ihrem Kleiderschmuke öffentlich von»der Kanzel verbicteen lassen, namentlich die„krausen Loken um die Stirne und die aufgerichte-ten Hörner von Spizen über den Loken um daS»Haupt her. Selbst diejenigen Frauenspersonen,»welche aus Mitleiden ehrlich von wolthätigen Bür-»gern gekleidet wurden, murrten wider die Klei-»düng, als nicht genug kogoimirt. » Freilich wardamals in der Eidgenossenschaft jede Art des Auf-wandes noch sehr fremde. In eiuem JürcherschenMandate vom I. r«»;. welches man noch im I.1691. bestättigte, ist der Verkauf und Verbrauchdes Tobakes bei schwerer Geldbusse, allenfalls auchbey Strafe des Gefängnißes verboten. In einemMandate vom I. 169z. ist den Predigern alles Tra-gen -er Perüken und falscher Haare ganz untersagt.

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