Eigenschaft nicht der Geister, sonder» -er Körper.Ein Geist wirkt, so viel uns bekannt ist , nicht an-ders als durch Gedanken, durch Verstand und Willen.Schon vor rzo. Jabrcn bewiest Conrad Geßncr inseinen dle-lir-it. pkyiic. s. 177. 2Z;. aus dein Ari-stoteles, daß ein Geist keine Bewegung habe, JumBeschlusse erklärte sich Lavater : Wenn nun Jemandden entgegengesehen Lehrsäzen beystimmt, so berufich mich auf die ganze reformierte Kirche, ob Nichtgerade ein solcher von der uralten allqciiieimn Lehreabweiche, ob nicht er gefährliche Neuerungen ein-führe ? — Vielmehr die Appcllazion an die Kircheund an die Lehrer und Väter der Kirche, als diesubtile Auslegung, that bey dem Rathe die gehörigeWirkung. Den 20. Ienner 1679. erklärte der großeRath die Apologie für so begründet, daß er sie(wie die Worte lauten) Lavatern zu obrigkeitlichemWolgefalle» abnahm, daraus ein vollkommenes Ver-gnügen schöpfte, und ihn alles ausgestreuten Ver-dachtes halben in bester Form schuldlos erkennte.Daß man auch seine Vcrkezcrung nicht der gesumm-ten Geistlichkeit zuschreiben müsse, erhellet unterandern aus einem Memoriale, welches den 20. Ienner1679. zu feinen Gunsten, im Namen von rz. Mit-brüdern, Hans Rudolf Wirth, der StiftSverwal-ter, und Joh. Ulrich, Pfarrer zum Frauenmünster,dem Rathe überreichten. — Wie viele Unruhen be-sonders
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