Band 
Zweiter Band.
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-e la Chena, Marenr und Fatio. Zugleich dringensie auf cincn Aufschub bis Morgens. Nicht nurhatten sich mehrere Bürger entfernt, sondern introtteten sich ohngesäbr zoo andere hinten in derKirche zusammen, und weigerten sich, die Stim^men zu geben. Man betriegt un§, schreit Dentan.Der Syndik de Normandie giebt Fatio mit denWorten die Hand: Sie könne» Frieden machen;bereden Sie diese Bürger, dem Beyspiele der An«dem zu folgen. Ich habe ihnen nichts zu befehle»,war Fatio'S Antwort. Man zählt die Stimmen.Achthundert gegen acht und dreißig sezen cS durch,daß man über alle Artikel zugleich und auf einmalentscheiden soll. Die eidgcnißischcn Gesandte» unddie Räthe beglükwünschen sich. Die erstem bittendie leztern, eine durchgängige Amnestie ausschreiben!« lassen, und diese versprechen es ienen. BeymWeggehen tritt unbesonnen Fatio unter die Räthe,Und stellt ihnen im Namen der Dreyhundert, welchenicht hatten zum Mehr schreiten wollen, ungestümvor, daß die Gemeine getäuscht worden sey. An«statt aller Antwort, führt man ihn auf das Rath-haus. Hier erklären ihm die eidgenößischen Ge-sandten, daß, wofern das Volk nicht auseinandergehe, er es verantworte» müsse. Er bittet da«Volk, „ach Hause zu gehen. Während!daß es sichi» zerstreuen beginnt, erscheinen auf Veranstaltung-ter Band. Dd de«