Band 
Zweiter Band.
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von den Räthen allen diesen Wünschen entsprochen.Ohngeachtet nun dem äusser» Anscheine »ach derFrieden ganz wieder hergestellt ist / so kocht nichtsdesto weniger noch immer in dem Herzen der entc.sezten RathSgliederu bittere Rache. Da ihre Par-they in Genf selbst zu ohnmächtig ist, so suchen sieunter Hand auswärts Verstärkung. Zum Theil auchauf ihre Eingebung geschieht es, daß unterm »4.Fcbr. 17z;. die beiden ersten Cantone, Zürich undBern, »ach Genf ein sehr ernstes Schreiben abge-hen lassen. In demselben beschweercn sich die Can-tone über das gegen sie geäusserte Mißtrauen; sieerklären die Ereignisse des 6. Oktobers als gesez-,md rechtwidrig; sie erbitten Genf an dem Randedes Abgrundes, und unter solchen Umständen ver-lassen sie sich auf das Genfersche Bündtniß nichtmehr. Unterm s. Merz antwortete der Rath rWenn während der bürgerlichen Unruhen das eineund andere vorgefallen, was den Cantonen nichtanders als unangenehm seyn kann, so haben wirdarüber grosses Bedauren, versichern aber, daß wirselbst hieran keinen Theil gehabt haben, und bitten,daß eS in Vergessenheit gestellt werde. Was unsergegenseitiges Bündtniß betrift, so hoffen wir, dieBedingungen desselben ferner getreu erfüllen zu kön-nen u. s. w. — Je länger je mehr theilt sich vondieser Zeit an Genf in Partheyen, in die gemäß-ster Band. Ee figte