Katechismus,
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ten , als unrechtem Gewicht / Ellen, Maß/
Wahr, Münz, Wucher , oder durch einigesMittel , das von GOtt verkokten ist, dazuauch allen Geitz und unnütze Verschwendungseiner Gaben.
In der Melodie des ^Xlll. rz. LiedS.^ Grosser Schöpfer! der du giebst
Den Menschen, die du herzlich liebst ,Die Güter dieser Welt zum Nutz ,
And deine Macht zu ihrem Schutz ,
Und wilst , daß wir, mir deinen Gaben,
Uns kindlich dankbar sollen laben,r Wir harr'n , reiche Quell des Lebens jAuf dein' Gnad niemals vergebens,
Du segnest, du ernährest jeWas du erschüfst , verläßst es nie;
Drum mach das Herz mit dem zufriedenWas deine Vsrsorg uns beschieden.z. Wir flehen dich »m deine Gnad ,
Daß sie uns leit aufdeiner Pfad,
.Bewahr für Raub, Diebstal und ListUnd dem was dir zuwider ist;
Daß böse Lust sich nicht mög' regen ,Gegen des Nächsten sei» Vermögen«
4. Der schnöde Geitz, das döseGift,Derschwendercy und was die stift,Unerlaubte Sorg der Nahrung,
Gram und Angst für die Bewahrung,
Soll unser Herz nicht also plagen ,
Daß wir, an deiner Treu verzagen.
; Giebst du uns den bescheid nen Theil,
Und ILsum , uns rer Seelen Heil,
So ist es g'nuq für diese Welt,
Bis kommt das Loos das uns bestellt,Wann du mit deinen Himmels« GabenUns ewig wilt vor dir erlaben.
Am