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Die Helvetier zu Cesars Zeiten : ein Staats-Trauerspiel in fünf Aufzügen / [Karl Müller-Friedberg]
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samenMuth; - noch stauntet ihr, aber der Vaternländischen Wohlredcnhcit unsers Hordrichs widerstan-det ihr nicht; bald steiftet selbst ihr den unumstößli/chen Vorsah: er ward uns zum Gesetze. * Helve-tier! dürft ihr noch zaudern? Das Gesetz ist derWink der Götter; jeder Augenblick macht uns straf-bar. Läßt uns das Gesetz beschwören! läßtuns kämpfen!

Die Rricgcr. (mit Hize.)

Läßt uns schwören, und kämpfen.

Castro.

Euch ahnet nur von Glücke, liebe Brüder! möchteeuch diese fröhliche Ahndung nie tauschen!diesen eifrigen Muth würde ich im Felde der Ehre be-loben; aber unsere stillen Versammlungen, in denendie Vernunft arbeitet, erheischen gelassenere Gemü-ther, von Dorurtheilen freye, sanfte Überlegung.

Julius

Keine Überlegung mehr; über daSGefttz dürfen wir es nicht. Zwey Jahre Zurüstungenkleckcen; ** nun ist der Augenblick der Vollziehung da;alles Nachdrucken wäre zu spät. Wmdvnissa, Thn-ricum, eilf Städte schon durch unsere Hände eingeä-schert, Vierhundert Dörfer, die wir mit Frolocken

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* In rerlium LNlium xrvkettionem leZe contirmsnr.

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** ker eorlicieuilL; bieiuüum 5>bi lsti; elfe öuxerimt.

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