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Die Helvetier zu Cesars Zeiten : ein Staats-Trauerspiel in fünf Aufzügen / [Karl Müller-Friedberg]
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die unvermeidliche Zerrüttung aller meiner Anschlägevor. Dumnorix ist mir alles, und ohne. Juliusbin ich nichts.

^ Lucius.

Weniger niedergeschlagen, Hordrich! hoffen sienoch Julius besizt die größte, die edelste Seele;er liebt ihre Tochter unaussprechlich; aber vielleichtist ihm Freundschaft noch heiliger, als Liebe. Sie wisisen, wie sehr er an ihnen, wie unendlich er an ihrem Soh-ne hängt; greifen sie ihn an seiner schwachen Seitean; reihen sie seine Großmuth; der Jünglingfindet, so was anzüglich süsses ausserortenclichc er,habene Thaten zu thun; Vielleicht,.-doch fassen sie sich; hier kömmt er.

Fünfter Auftritt.

Julius, Valerius, Vorige.

Julius. (Mit offenenSlrmen.)

Kommen sie bester Mann, an den redlichen Dmsen des Freundes, der sie liebt!

Valerius. (Aufihn zueilend.)

Lassen sie mich in ihrer Umarmung die Freudeeinhauchen, die ihre Wiederkunft

Hordrich.

(Der sich osn ihnen loewikelt, mit einer ernsten,kalten Mine:)-Versäumen wir kostbare Augen-blicke nicht unmännlich: -sie lieben mich Julius?

I».