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. Valerius.
(Mit denFeberben der schmeijllchstcnBcstürzun- beysiits)Neroammjicher. Hochmuth! —O Wunde! blu-tende Wunde!
' Julius.
'" ( Sich aus einem tiefen Nachdenken erholend.)"
An ihr Joch schmiegen! — der Ausdruck inHordrichs Munde! — — O Vaterland! aufwas für Heiden wirst du noch zählen könne», wennHordrich dich verräth!
Hordrich.
Ein Gespenst der verirrten Einbildung, ein Gerschöpf kindischer Vorurcheile; —oder, was heissensie Vaterland?. ) .Vielleicht das inagere, dürre, ödeLand, so jeder Helvetier verläßt; oder die einzelnen,sich frey - denkenden Bürger, deren jeder ein TirannDes andern-ist; die mich lieben; die ich glücklich ma-chen würde ; die ohne das eitle Hirngespinst, das leer«körperlose Wort Freyheit mich selbst zu ihrem Beherr-scher wählen würden — —
ru'iz . 1 '):!,.!? sni: Julius.
; Entheiligen sie unsre cheurste Worte nicht»Freyheit, und Vaterland: -— sie dachten noch kürztlich nicht so, als sie uns grosse Bürger, freye Hel-den, die Bezwinger Äoms, und die Deschüzer der
Erde nannten -. ( sehr beweglich.) Hordrich!
^—' " —' (Valerius ist immer im tiefsten Schmerzenversinkt.) - . :! ^ 77:.
Hordrich.
Das Volk will getauscht seyn; das wahnsinnig,
licht