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Leutungen eines unumstößlichen Vorhabens! - .und was für eines Vorhabens? des größten, desgewagtesten, vielleicht des traurigsten, so sich je ein
Helvetier dachte -. Du weist es tief forschende
Gottheit! nur dem Strom wich ich;-nur ge-
drungen willigte ich ein; nur weil der fürchterlicheEntschluß jum Gesetze ward, und die Gesetze den Völ-kern heilig sind, muß ich ihn handhaben; -- -( mit Bitterkeit!) — Vielleicht heute noch mit unaus-sprechlicher Strenge handhaben --. Noch nie
empfundene Bewegungen erschüttern das Furcht-ver/wöhnte Her;; Bangigkeit, und schanderwirkendeAhndungen durchwühlen die beklemmte Brust. ——O Tag! der greulichste meiner abgelaufenen Lebens-bahn ! —Giftiger Haß, und höllische Zwietrachtin den Herzender Helvetier! — ach die schrecklichste»Bilder! wenn sie sich je erwahren, we-nn sie in viele»Jahrhunderten noch eintreffen könnten; wenn sich einstBürger gegen Bürger bewaffnen, und der Bruderden Bruder vertilgen könnte; — — O dann keineRuhestätte für mich! in jeder Gruft würde tödtenderGram die kalte Asche des jamervvllen Greises ver-folgen. (Er holt einen tiefen Seufzer, und dann mitemphatischer * Wärme.) aber, wenn du uns auch sorauhe Möglichkeiten, so harte Strafen bestimmt här-test, allweise Gottheit! O! so reüt« den verdamm-ten Keim, die giftzischende Brüt wieder auS edel»zur Tugend geschaffenen Busen aus — die Tugendfreyer Seelen, und die Quelle himlischcnWohlstandes;
Vater-
*
VON gebe; TON wolle, auch prophetischer.