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lehnen Sie den kleinen Beweis der Dankbarkeit, denich Ihnen hiemit gebe, nicht ab. Ist dieses Geld rrrEnde, so soll noch meiner Hände Arbeit Sie näh-ren.. . Und er hielt Wort, der biedere Savoyar-de. Als das Geld und der Werth der Uhren ver-zehrt waren, arbeitete er vom Morgen an bis Mit-ternacht, und brachte, was er im'Schweiße des An»gesichtes erworben hatte, als ein Opfer der Dank-barkeit seinem Gebieter. Freylich war dieses wenig,aber es schürte doch Beyde vor dem Hungertode.Endlich erlag der unglückliche Graf dem Kummerüber sein Schicksal. Er fiel in eine tödtliche Krank-heit. Da er die Hausmiethe nicht mehr bezahlenkonnte, zwang ihn der harte Landmann, bey welchemer wohnte, mein elendes Stäbchen unter dem Dache;u riehen, wo Stroh sein Lager und ein alter Man-tel im starrenden Wintersrost seine Decke war. Wieein dankbarer Sohn, pflegte auch jert der treue Be-diente des Kranken, und eben hat er seinen leitenOberrock verkauft, um die stärkende Arzney tu bezah-len , welche er in der Hand hält, um den Sterben-den noch einmal zu erquicken. . . . O, meine Kin-der, vergesset dieses Sterbebette nicht. Es zeigt Euch,daß der Barmherzige immer Barmherzigkeit findet,und daß ein guter Herr auch gutes Gesinde macht.
Auf.
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