ich bin noch nicht ganz unglücklich! Ich habe gute Kin-der! Aber während dieses rührenden Auftrittes trat derEigenthümer der Hütte nur trozigerMine herein/ undforderte nicht bloß die Miethe, sondern drang noch dar-auf: daß Frau Zunmermann innerhalb drey Tagen dieWohnung verlasse, weil er nicht gesinnetjsey, Bettlerzu beherbergen. Vergebens warfen sich die Kinder vordem harten Manne nieder und baten, ihre Mutter nichtzu verstoßen. Vergebens bat die Mutter selbst mitThränen, rhr nur noch eine Frist von vier Wochen zugestatten. Er blieb ungerührt und noch am nehmli-chen Abend kam ein Häscher, der den Armen ihreinziges Bette pfändete, um dem Unbarmherzigenseine Forderung zu sichern.
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Frau Aimmermann war jezt ohne Obdach, ohneBrod, beynahe ohne Kleider. Ach, sagte sie zu ih-ren Kindern, wohin soll ich mich wenden? Niemandwird uns in sein Haus aufnehmen, weil wir armsind, und keine Miethe bezahlen können. Mein Va-terland lst weit, weit entfernt von hier. Äie langeReise würde meine Kr.'ifre erschöpfen und mich von ,Euerer Seite reißen. Was sollen, was können wirthun sit dieser schrecklichen ?age ? Fortgehen von hier,antwortete Jakob mit Wärme, fort von diesen bösen
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