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eines Fürsten zur Zierde seyn würden, in dichtenReihen bedeckt. In den Gesträuchen und den Wip-feln der Baume ertönten die lieblichen Stimmn derWaldvogel, die so wenig furchtsam waren, daß siebeynahe vor den Füßen Jakobs und Lisettens sich nie-derließen , und Würmchen aus dem Mvvse heraus-pickten. Die guten Kinder waren entzückt über Alles,was sie sahen und hörten. „Mutter, Mutter, sagtensie, und klammerten sich fest an dieselbe an, Mutter,hier wollen wir bleiben, und uns eine Hütte bauen.Erdbeeren giebt es hier die Fülle und fettes Grasfür unsere Ziege und eine frische Quelle, wenn wirdürsten. O! der liebe Gott hat uns nicht verlassen. Erhat uns Speise und Trank gesendet. Nun wollen wir ar-beiten und uns eine Hütte bauen." Gerührt drückteFrau Zimmermann den Kindern die Hände, und allmäh-lig .Aeg auch in ihr der Entschluß auf: hierzu wohnen-Nachdenkend gieng sie tiefer in den Wald, als auf ein-mal die Gegend steiler wurde und große, mit Moosund einzelnen Wachholdcrstränchen bewachsene Fels-stücke vor ihr lagen. Der Anblick überraschte sie,aber noch mehr ward sie durch den Eingang in eine,von der Natur gebaute, Höhle überrascht. Schnellhuschte Jakob hinein und bald verkündigte er jauch-zend: „Das Innere derselben sey so geräumig,.alsein großes Wohnzimmer. Durch cine Riroon oben
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