um der Freude geweint, und bin nun ge.wiß, daß dem Ewigen nur ein fteyeS, dank-bar frohes Her; gefallen kann.
Morgen werd ich ausziehen. Noch eineKamerädjn geht ein Stük WegS mit. Mor,gen? — du solltest uns sehen! Wir hüp-fen umher, drüken einander die Händeund — Morgen:
Wie heittcr der Himmel über die Gegendhinfliest nach der ich gehe! Ich stelle miralles schon so gegenwärtig vor — die gros-sen überschattenden Nußbaüme in unsermHof, der gewölbte Gang, der so oft von un-serm Muthwillcn erthönte, und dann dieTreppe hinauf bis an die Thür — undmeine lieben Eltern! — Ach ihre Blike! —das schlägt mich zurük. Du weißt die Freu-de die sie hatten, als ich mich für den seist,lichen Stand erklärte, wie sie mir von derZeit an mit einem AuSdruk von Ehrfurchtbegegneten, als wenn ich ein Wesen höhererArt wäre; und da ich vollends im Klosterwar, sie mich so gut als in den Himmel ringe,schloffen glaubten. Und die arme Thörin versi«gelte denn das alles treulich mit ihrem Stol;