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Die Epistel an philemsn«
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Die Epistel S. PauU an Phtlemon.
Pauli fürbikte für Lncflmumt«n b kchrtcn knrchk.
Aulus der * ae-bundene Christi'' IEsu / uob Tt-motheus derbruder/Philemonidem lie«den und unserm gehülffen.rph>,l.
r ilndAppia derliebeo/und'Archtppo unserm ureit-» genossen/und der gemeinttu deinem Hause;.Gnade sey mit euch undfriede von GOtt unsermBatter/ und dem HErruJEsu Christo
4- Ich drucke meinemGOtt / und gevencke beiu
> allM in meinem gebet.
> s. Nachdem ich *höre von
> der liebe und dem glauben/
; welcherlei! hast an den
« HTrrn JEsum/und gegen
alle heiligen.
/ rph.r/n.
^ 6.Daßdeinglaube/dea. tvirmtteiuander haben in
^ dir kräftig werde / durch
ttkantliuß alle des guten/dos ihr habt in Christon JEsu.
7-Wir haben aber gros.le freudr nad tröst an bet-
t
ner liebe: denn die hertzender hnltgen sind erquicketdurch dich/lieberbruder.
8. Darum / wieirol ichhabe grosse freudigkeit inChristo/ dir ju gebicteu/was dir ziemet.
9 So will ich doch um derliebe willrn / uur vermah«neu / der ich ein solcher biu/uemlich / ein alter Paulus/nun aber auch ein gebundr«uer JCsu Christi.
10 So ermähne ich dichum * meines sohns willen/Onessmi/ den lch fgezeu«get habe in meinen banden«
fGal.4/iz.
n Welcher weiland dirunnütze/ nun aber mir unddir wohl nütze ist; den habeich wieder gesandt
,L Du aber wollest ihn/das ist / mein eigen Hertzaunehwen.
Denn ich wolte ihnbey mir behalten / daß er'mir an deiner statt die«nete in den banden desevangelii.
Pb<l.r/»o.
14. Aber ohne deinenwillen wolte ich nichtsthun; auf baß dem gutesnicht