Zenncr für die auswärtigen Angelegenheiten; Mvussonblieb General-Sekretair des Dollziehungs-RatheS. Sosicher glaubte sich ihres Daseyns die neue Regierung/daß sie, ohne Anstalten zur Wiedcrcinrichtung deskiiiheimischm -Mlitairs getroffen zu haben, den Bey-stand deS französischen leicht zu entbehren hoffte. Amiz. Juli überraschte sie Bonapartc durch Abrnstingaller und jeder französischen Truppen: Sie müssen,schrieb Vcrninac an den VoüzichnngS-Rath, die Ab-rnftmg der Truppen von Seiten des OberlonsulS alsPfand seines Zutrauens in die Weisheit deS helveti-schen Volkes und in die Absichten der helvetische!'Regierung! so wie als Beweis seiner Abneigung an-sehen, sich in die Angelegenheiten anderer Nationenzu mischen.
Während daß der neue Senat von Waffengewaltgänzlich entblößt war, erklärte sich auf Anstiften desgewesenen ersten helvetischen LandamniannS, AloysReding , zu Anfange des Augustmonats igor in einerLandeSgemeine der Kantvli Schwyz zum unabhängi-gen Staate; dem Beyspiele von Schwyz folgten nachund nach Unterwaldcn, Ury, Glaruö und Appenzell .Unter der band ermunterten den Geist der Abtrünnig-kcit theils alte Föderalisten in Bern, Basel und ZüriÄ,theils geheime Agenten derjenigen Parthey in Eng-land , die immerfort auf Erregung neuer Unruhen sirFrankreich und den umliegenden Staaten bedacht war.