Band 
Vierter ud letzter Band.
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den Krieg als persönliche Fehde, und wollten neutratbleiben. In der Nacht vom rr. begann von Neuemdie Bombardierung der Stadt; beynahe den ganzenfolgenden Tag dauerte sie fort. Wegen den sehr gu-ten Löschanstalte» verursachte sie sehr wenig Beschädi-gung. Tödtlich indeß traf eine Bombe den DiakonSchultbeß auf Sem PetrrSplatzc. Mittlerweile durch-streiften beynahe die ganze Landschaft zwischen der Losund der Lnmnat die Flammen des Bürgerkrieges. ZurRettung der Zürcher erfolgte eine Diversion; in denbenachbarten Kantonen Baden und Aarga» trat eben-falls gegen die Central-Regierung in Bern LaS Land-volk unter die Waffen. Unter solchen Umstanden be-willigte am 15. der helvetische RcgicrungS-CommiffairMay der Stadt Zürich die günstigste Capitulation;ani 16. zog sich Andermatt mit den helvetischen Trup-pen zurück, und schlug weder angefochten noch an-fechtend den Weg nach Bern ein. Ungeachtet seinesRückzuges und ungeachtet der Anwesenheit des helve-tischen RegierungS-CommiffairS blieben in Zürich nicht nur die, Stadtbüpger unter den Waffen, son-dern nebst ihnen eine Menge der ihnen ergebenenLandleute; auch unterhielten sie Stunde» weit starkePatrouillen. *).

*) Ueber die Art und Weift, wie in der Stadt diebewaffnete Mannschaft war unterhalten worden,liefert der Abriß der denkwürdigsten politischen