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Vierter ud letzter Band.
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uieen wieder zurück. Nach Abschließung eines Waffen»Killstandes mit den Waldstädten, schlug am z. undSeptember Andermatt sein Lager vor Zürichs Stadt-thoren auf; am 10. Morgens begannen zwischen ihmund der Stadt, die sich durch eine Besatzung von be-tvaffneten Landleuten verstärkte, die Feindseligkeiten.Auf Begehren der Stadt willigte Andermatt bisAbends um 6 Uhr in einen Waffenstillstand; wäh-rend desselben setzte er mit allen seinen Truppen überden See. So wie er a»S Mangel au Mannschaftden Zürchern die Westseite frey liest, so ließ ihmhingegen der Zürchersche Platzcommandant Meier denWeg nach der Anhöhe des Zürcherbcrgs offen. *) ttmeinerseits auch die Westseite der Stadt zu beunrnhi-zeu, und anderseits um sich auf der Ostseite nichtzwischen der Stadt und ihre» ergebenen Gemeineneinschließen zu lassen, bot unter Mitwirkung Wich»Manns, Pftmiinqerö und anderer der Ccntral-Regie«rimg ergebenen Männer Andermatt durch den ganzenKaneoii eilfertig Volk auf. Mit Erfolg betrieb manin den einen Bezirken, z. B. Horgcn, Fehraltorf ,Wald, Mettmcnstetten, die Anfmahnung; verschie-dene Gemeinen aber besorgten entweder den Verlustdes Broderwerbes in der Stadt, oder sie betrachteten

*) S. Abriß der denkwürdigsten politischen Ercig-Nisse jm Kanton Zürich, seit der Staatsveran"Lerung VSM April »Lor. rsteS Heft. S. Lo - Lr.