Band 
Vierter ud letzter Band.
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Schweiz schriftlich die Anzeige von dem neuen A«s-drnche des Krieges. Gerade zu dieser Zeit hätten,vermög der französischen Vermittliings-Akte, die inEngland niedergelegten berncrischen Geldsummen zurTilgung der helvetischen Nationalschuld benutzt wer-den sollen: von englischer Seite wurde aber die Be-zahlung dieser Summe verweigert.

Während daß in der Schweiz einerseits die fran-zösischen Truppen sich großenthejlff nur nach denGrenzen- oder nach den Heerstraßen hinzogen, undanderseits die einheimische Miliz noch nicht neu orga-nisier war, während daß nicht aller Orten die untermund die obern Justiz- und PolizeybehHrden sich wirk-sam genug unterstützten, während daß hin und wie-der einzelne Gemeinen und Bezirke zwischen Furchtund Hoffnung hin und her schwankten, nahm die Un-sicherheit übcrhand, und mit der Unsicherheit bey gu-ten aber schwachen Menschen die Muthlosigkeit, s»wie bey bösen die Ruchlosigkeit. Zu einer Zeit, womancher Bürger mißtrauisch die Schritte der Regen-ten belauert, und wo für die Regenten Waffcnergrei-sung und auswärtige Dazwischenkunst, wenn auchnicht unsicher, doch immer bedenklich und kostspieligist, wie schwierig ist nicht zu solcher Zeit die Hand-habung der Ordnung! Zur Handhabung der Ord-nung bedürfen die Regenten Zutrauen und AnsehnrZur Behauptung des Anfthiis bedürfen sie einer