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Vierter ud letzter Band.
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im; zurück. Am September i8°z kam es nachFeldkirch ; von da wurde es in einem Verdecke still!über den Rhein bis auf den Etzel getragen/ und am-s. wieder nach Einsiedcln abgeholt. Hundert /voneinem Chöre von Grenadieren gedeckte,Jungfrauen giengen dem Bilde entgegen; so zärtlichbegrüßten sie die Göttliche/ daß selbst die Grenadiereund die Jäger/ welche die Geistlichkeit und die Obrig-keit begleiteten, darüber Thränen vergossen. *)

Nicht lange hernach, nämlich am Gcbächtnißtagedes heil. Abts Bernard im Jahr 1804 verbitterte denfrommen Seelen ihre Freude P. Hecht, Pfarrer znPfaffenau im Kantone Luzern in dem Stifte St. Ur-ban. **) In seiner Predigt über die Verehrung derHeiligen drückte er sich folgender Gestalt aus: „ESist unbegreiflich, wie man die Lehre von den Mirakel-bilder» mit den achten Grundsätzen des Christen-thums, mit der gesunden Vernunft und mit den AarenGegenentscheidungcn der Kirche vereinigen könne.Diese Lehre, für welche das Volk auf die roheste Artenthusiastisch eingenommen ist, wird zur Quelle derfast allgemein für höchst schädlich erkannten, mit al-

*) Hier bedielen wir uns der Worte des amtlichenBerichtes.

**) S> theologische Annalen von Marburg , Mayi8oü. pag,