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Vierter ud letzter Band.
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schichte ihrer Flucht und ihrer siegreichen Zurück-kunst ; eine christkathoksche 'Hcgira: Am May*798 war das Bild der cinsiedlischen Gnadenmutter,um eS vor dem Ueberfalie der französischen Himmels-Kürmer in Sicherheit zu bringen/ in einer Kiste indas nahegelegene Alvthal abgeführt/ und daselbst bisrinn i;. July bey dem Pfarrer des Ortes verwahrtWorden; am rS. versetzte man es in das Frauenklo-ster zu St. Peter bey Pludenz. Am rg. Merz 1799übte es auch im Elende seine Wrmderkrast auS/ dennin derselben Stunde, als sich die Vorsteher des obernLandes der cinsiedlischen GvlteSgebährerin verlobten,wurde ein französischet General, der Fcldkirch be-drohte, durch eine Kanonenkugel vom Pferde ge-schmettert. Mit Genehmigung des Bischofs zu Chur ,des Nunzius Gravina, des AbtS zu Einsiedeln , derLandesregierung zu Innsbruck , wie auch des Erzher-zogs Carl, wurde den 1;. August 1799 und einigeLage hernach das Bild zur öffentlichen Verehrungausgestellt; hernach wurde es zu geheimer Verehrungwieder den Dominikanerinnen zu Pludenz übergeben.Bey immer größerer Kriegesgefahr versetzte man eSnach dem Lyrol-' zuerst nach Jmst und spater nachHall. Am -9. November 1801 kehrte eS nach Pl»-

auch die allgem. Zeitung, die Isis vom Januar/und die theolog. Annalen vom April igoL.,.

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