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thes als einiger Kantone die DmnittlungSakte vor-schrieb.
Ohne Widerstand rückten die eidgenössischen Trup-pen dem See nach bis Oberrieden vor; hier beganndas Gefechte; heftiger erhob cS sich bey Horgcn. Umsich das Vordringen zu erleichtern, ließen die eidge-nössischen Befehlshaber auf Bocken ein großes Ge-bäude in Flammen aufgehen;, Willi zog sich mit denInsurgenten nach der waldigten Anhöhe zurück. Dahier die Eidgenossen von dem groben Geschütze wenigGebrauch machen konnten, und da sie bereits in derHand der Insurgenten eine Kanone zurücklassen muß-ten, so ergriffen sie am Abend den Rückzug. Theilswegen Ermüdung, theils aus Mangel an Verstärkungverfolgten sie die Insurgenten nur bis Qberriedenhinab. Nun erwartete die Standeskommission vorerstneuen Anzug, bevor sie neuen Angriff beschloß. Wäh-rend der verworrenen Lage der Dinge sandten am -s.und zo. Merz verschiedene bisher ruhig gebliebeneGemeinden, z. B. aus dem Bezirk Uster und vomrechten und linken Seeufcr, an die Standeskommis-sion Abgeordnete. Die Abgeordneten stellten vor, eSwäre durchaus unmöglich, in ihren Gegenden dieRuhe länger z» erhalten, wofern nicht die Regierungdem Handel ein Ende mache und die Klagen undWünsche des Volkes in Berathung ziehe. ') Den*) Auf gütliche Beylegung des Handels drang be-