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nern Zwecken und unter andern, und zwar in geistli-cher Hinsicht, ehrenvollem Formen; dann auch unterGarantie des Kantons für alle Zeiten unzerstörbardotict»
Nach den Umständen der Zeit und der Bedürfniserhielt dieses Verko.mmniß, als wohlthätig, den lau-ten Beyfall aller Partheyen. Aber der Abt, dem esmehr um weltliche Herrschaft, als um geistliche Wür-de, mehr um den Einfluß und die Ansprüche seinesKlosters, als um solide Gründung der Kirche, zuthun war, bewegte alle Elemente, das VcrkommniSzu stürzeir. Er arbeitete auf diescm'Zweck in Paris /Rom und Wien zugleich; am gefährlichsten aber in«Lande selbst.
Vermittelst eines in Cirkulation gesetzten Schrei-bens des Cardinal Staatssekretairs Consalvi — dennzu Rom hatte man die Convention als das Privat-werk des RegierungS'Präsidenten Mü ller. Fried-bergS mit wenigen Religiösen geschildert — vermit-telst des heiligen Gehorsams und geistlicher Bedrohun-gen gelang es ihm, daß die Mehrheit der unterzeich-neten Conventualeu sich als reuend erklärten und dirUrkunde zernichteten, welche den Namen der AbtchSt. Gallen ehrenvoll auf die Zukunft gebracht hätte.Zugleich ward das Gerücht in Umlauf gebracht: »DerAbt werde als Bischof des Kantons zurückkehren, und