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Vierter ud letzter Band.
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eben diese Zeit schrieb Glutz, der Landammann derSchweiz , eine aufferordentlichc Tagsatzung nach So»schürn aus. So wie die Gefahr sich näherte, soverstärkte sich unter den Schweizern die Eintracht»2 n jedem Kantone rüstete man sich zur Bewachungder Grenzen. An ihrer Bewachung bot am rr. Sepr.*80; die Tagsatzung das erste Contingent, 15,000Mann, auf; zum Obcrgencral ernennte sie mit 16Stimmen den bernerschen Schultheiß von Watten«tvyl, gewescken Landammann; *) zum Inspektor derArtillerie ebenfalls einen Bern er, den Obrist von Ln-krnau; zum Generalquartiermeistcr den Rathshcrrpinslet in Zürich ; zum Gencralkricgskommiffair denLandammann Heer von GlaruS. Die Truppen theilteder General in vier Divisionen; jede unter dem Be-fehle von einem eidgenössischen Obrist als Divisions-Commandanten; die erste in Bündtcn unter dem Ob-oist Gady von Freyburg; die zweyte in der GegendMischen Werdender«; und Rorschach unter dem ObristSartory von St. Gallen ; die dritte unter dem ObristIicgler von Zürich ; die vierte unter dem Obrist Hcr-keiischwand aus dem Kanton Freyburg» Drey dieserDivisionen lagen großenthcils in der ersten Linie un-

') Der Alt-Landammann, General v. Affty, hatt«8 Stimmen. Aus dem Kanton Ury war kein Ab-gesandter zugegen»