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bahnung eines allgemeinen Friedens. Wie es scheint/werden sich alle Mächte die Bedingungen von Frank-reich vorschreiben lassen/ denn alle Provinzen despreußischen Reichs liegen ganz unter der Gewaltfranzösischer Truppen; diese Truppen stehen siegreichan den russischen Grenzen; Großbritannien seufzt un-ter ungeheuern Schuldenlasten und ist in revolutions-süchtige Partheyen getheilt; Frankreich hingegen hattu Bundesgenossen alle Staaten von Deutschland /Italien/ Spanien/ die hohe Pforte, Holland / dieSchweiz u. s. w. Unter andern Vortheilen, welchevon der Wiederherstellung des Friedens die Schweizer erwarten, bemerken wir einerseits den bequemen Ärie-gesdienst in Frankreich , anderseits (wenigstens in et-was) das Wiederaufblühn der Fabriken, in wiefernnämlich nach Befreyung der Meere die Seemächtesich vortheilhafter mit dem Seehandcl beschäftigen,als mit den Fabriken. *)
Unter den Verhandlungen der dießiähriqen Tag-satzung bemerken wir noch, daß sie dem Herrn I.W. Rautenkranz zu Bregenz , wegen seiner Krzc-geSlieder für die Truppen der Schweiz , g LouiS-d'ors, und dem Herrn Dr. Zay in Acth, wegender Dedieation seines Buches über Goldau , roLouiSd'orS aus der Centralkaffa zugetheilt bat.
*) Am 8. Juli lso? wurde zu Tilsit der Friedezwlschen Frankreich und Rußland unterzeichnet.
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