Band 
Vierter ud letzter Band.
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-^uch in diesem Zeitalter/ wie ehemals in dem frän-kischen, gelang in dem ostnördlichen Hclveticn dieFrucht des geselligen Umganges später jiir Reift, alsin dem westlichen. Zn dem westlichen, besonders anden Ufern deß Neuenburger- und noch mehr des Gen»fersee's, vermischten sich mit den einheimischen Eiltenweit früher auswärtige. Nirgends waren theils dieEinwanderungen, theils die Auswanderungen so häu-fig, wie in dem Waadtlande. Bey dem unaufhörli-chen Ab- und Zustusfe von Durchreisenden wird dieseGegend gleichsam zum allgemeinen Gastlager der ver-schiedenen Völker Europens. Zur Besuchung dersel-ben reizen nicht nur das milde Clima und die bezau-bernde Ansicht. Vormals, in jenen Zeiten des Reli--gionSeiserS, machten sich reiche und vornehme Fami-lien in dem protestantischen Deutschland, Holland ,Schweden und England ein Bedenken, ihre jungenLeute nach dem katholischen Frankreich zu schicken.Um diese in der französischen Sprache unterrichten zu