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Vierter ud letzter Band.
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lassen, rmd sie in die Welt einzuführen, blieb keinanderer Ausweg, als sie entweder nach dem Waadt -lande zu schicken, oder aus diesem Lande Hofmeisterund Hofmeistcrinnen zu verschreiben. Lange kann dieVeranlassung aufgebort haben, aber demungeachtetdauert die Gewohnheit nicht weniger fort. Währendder Durchreise oder des längcrn Aufenthaltes ent-schließt sich von Zeit zu Zeit dieser oder jener begüterteAusländer zu gänzlicher Niederlassung; von Zeit zuZeit kehrt auch ein m'chgewordencr Glücksritter in denSchosß der Hausgötter zurück. Da im Lande selbstfür die Bewohner der Weg zu glänzender politischerThätigkeit großenteils versperrt war, so wiedmete»sich unter denselben die Einen diesem oder jenem Lieh-liligsstndium, die Andern zerstreuten sich unter gesell-schafrlichem Svielc und Freudengenusse. Je mehraber der Kreis, theils ihrer Bestrebungen, theils ihrerIdeen, beschränkt war, desto mehr beschränkte sichglich ihr Genuß auf die Schaugerichte äußerer Cul-tur, und nur selten erhoben sie sich zu Höherm Ge-nusse de§ Geistes. Indem sie so viele Durchreisendeaus der großen Welt zu sehen gewohnt waren, bere-deten sie sich, den Lon der schone» und großen Welt ^getroffen zu haben, während daß sie nicht ohne Ziere-rei), nur unter vornehmem Außenscheinc, das klein-städtische Wesen versteckten.

Wenn sich auf der ostuörblichen Seite der Schweiz