Band 
Vierter ud letzter Band.
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noulll und Euler. Ungeinein verbesserten sich in derSchweiz durch die Hilfsmittel der Meßkunst und Na«turlchre, und besonder« durch die physisch-ökonemi«scheu Geseilschasten der Feldbau und das Fabrikwe«sen. *) Je karger in der Schweiz die Natur ist,desto dringender erweckt sie zum Kunstfleiß und zurErfindsamkeit. Wie manchen reißenden Strom be«zähmte nicht Grubenmann durch kühne kunstreicheBrücken? Welche erstaunenswürdige unterirrdischrMühlen baute nicht Peret Gentil unter den Fclsgr-wölben des Jura r Wie viele tausend der subtilstenUhren verfertigten nicht die Genfer und Neuenbur»ger, und wer kennt nicht die gleichsam belebtenKunstmaschinen des JaqueS le Drozr Wer nicht ssmanchcri Künstler, den sein Grabstichel, Pinsel, Mei-ßel verewigt?

Die Verbreitung einer toleranten vcrnunstmäßi»gen Religion dankte man dem Bedürfnisse der Ein«tracht und Ruhe; die Verbreitung des Kunstfleißesrmd Handels dem Bedürfnisse des Unterhaltes. DieVerbreitung anderer Kunst- und Litteraturzweige hin-gegen dankt man besondern zufälligen Umständen. Soi« B. führten die Controverscn einen Wetstein, leClerk, Breitjnger und Abauzit auf richtigere Ausle«

Serione Inteiot« Äes dksrivnr. Vol. I. Lk. z.

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