Band 
Vierter ud letzter Band.
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gung der heil. Bücher; so die hin und wieder in derSchweiz zerstreuten Ueberreste des Alterthumes eine«Bochat, Schmid, Zurlaubcn und Hagenbuch auf an-tiquarische Nachforschungen; so der Eifer der Vater-landsliebe einen Rüchat/ Bochat, Hottinger, Leu,Zurlaubrn, Lauster, Füßli, Joh. Müller, Balthasarund Tscharner auf historische. Je seltener in derSchweiz durchaus bestimmte Gesetzbücher sind, je we-niger die schwejzersche Verfassung nur schulgerechtenJuristen Zutritt zur Regierung gestattet, desto wün-schenswerther ist die Bearbeitung der Sittcnlehre,des Natur- und Völkerrechtes und der Lebensweisheitdurch vorzügliche Lehrer und Schriftsteller. Wirklichzeichnen sich in dem Fache der höher« spekulativenPhilosophie ein Merian, Sulzer, König, Bonnet,Lambcrt und Wegelin aus; in dem Fache des Na-turrechtes, der Gesetzgebung, der politischen Rechen-kunst und Verwaltung ein Rousseau, Neker, Jselin,Barbeyrac , Bürlamaqui, Watcl, Hirzcl und andere.

So groß indeß der Einfluß der höhcrn Wissen-schaften auf die Nationalwohlfahrt seyn mag, so wirkter gleichwohl nur mittelbar, gleichsam unsichtbar;sichtbar und durchgängig hingegen verbreitet sich derEinfluß des Geschmackes und der schönen Litteratur.Nicht nur auf die höher» Menschenklaffcn erstrecktsich ihr Einfluß, sondern auch auf die mittlere, diezahlreichste und wichtigste. Verächtlich sieht mancher