Band 
Vierter ud letzter Band.
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"ichs das Vordringen über Helvetiens Gebirge undFlüsse. LaS Land wurde ein Schauplatz des Krie-ges , zugleich des einheimischen und des auswärtigen.Warum nicht, wieB. in Griechenland zur Zeitdes peloponcsischcn Krieges, blühten auch in Helpetie»zugleich und in einander geschlungen die gedoppeltenLorbeer» sowohl des Parnaß als des Schlachtfeldes rWenn die Plagen des Krieges beynahe ganz den Geistder Nation niederschlugen, so kam'S daher, weil nichtsie selbst den Krieg führte, weil nicht unter demKriege sie selbst emporstrebte. Sie selbst machte keineEroberungen, wohl aber Aufopferungen.

Außer den schoi/ früher vcrunglückren Geldanlci-httngen in Frankreich , in England und Oestreich, au-ßer deni nachherigen Verluste ausschließender Vor-rechte hatten besonders auch theils der Militairdruck,theils die neuen Besteurunzm großen Einfluß auf diehöher» reichern Menschenklassen. Nach der Sitte derVorväter vereinigten sich hin und wieder die sonst fürsich allein bestehenden Familienzweige, z. B. AelterilUnd Großältern oder andere nahe Verwandte unterdem gleichen Obdache, rund um denselben Lisch oderFeucrheerd; sie verminderten die Anzahl der Bedien-ten; sie verkauften einen Theil des Silbergeschirresund änderten weit seltener Kleiderzeug und Gerärhe.Zum vornehmen Tone gehörte nun der Anschein vonsparsamerm Haushalte. Wirklich auch wurde Erspa-