Band 
Vierter ud letzter Band.
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Wenn wir von Tell und Winkerried bis aufNiklaus von Flüe und Zmingli, wenn wir von dcrKirchen-Reformation bis auf Bodmers und JseliySVerbreitung eines bessern Geschmackes und einer po-Moiren Philosophie, wenn wir von dieser letzter»Epoche der Vodmer, Iselin, Hallcr und Rousseau bis zur Epoche der helvetischen Staatsumwälzung dieverschiedenen Umwandlungen des Geistes und Charak-ters der Nation mit einander vergleichen, so verfol-gen wir die Entfaltung desselben gleichsam von derGeburt bis zum Tode oder bis zur Wiedergeburt. Istaber in der neuen Kindheit und Jugend die Nationauch wieder kriegerisch? Kriegerisch ist das wiederge«borne Frankreich , und warum nicht eben so Helve-lien? Einerseits weniger als jenes fühlte dieses denDrang zur Abschüttlung der alten Verfassung, ander-seits gelangte eS nicht, wie jenes, durch eigne Kraftzum neuen Daseyn, sondern durch fremde unsanfteHand, und nicht ohne Entgcgenstrauben von Innen.Mit Ausnahme einzelner weniqen Bataillone, über-ließ den Kampf geqen den äußern und einheimischenFeind dcr größere Theil des helvetischen Volkes bey-nahe ausschließend den französischen Nachbarn undBundesgenossen. Je abgeneigter die eine Hälfte desVolkes theils der französischen Ucbcrmacht, theils derdurch solche Ucbcrmacht aufgedrungenen neuen Con-stitution war, desto leichter wurde den Feinden Frank-