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Vierter ud letzter Band.
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Hin und wieder, bald mit günstigerm, baldmit ungünstiaerm Erfolge, arbeiten diePropagandisten des Christenthumes gegendie Vielgötterei

A lem attisch-burgundisch-ostgothi«sch.er Zeitraum, während des fünftenJahrhunderts, bis zur Gründung der mero-Mrigi'sch - fränkischen Monarchie.

Unter der Regierung des Kaisers HonoriuS beunruhigen alemanilche VölkcrschwärmvAhatien und das östliche Helvetien;, buk«406. gundische Völkerschwärme nehmen das west-

liche Helvetica und die sequanische Provinz* ein.

Dem burgundischcn Könige Gundicar wider«H2». setzt sich der römische Feldherr AetiuS .

4?». Attila , der Heerführer der Hunnen, verwüstethin und wieder Helvetien.

Der burgnndische König Gundebald wird mit47». dem römischen Patriziate, und damit mit

der Statthalterschaft über die benachbartenrömischen Provinzen belehnt.

49z. Der ostqotbische König Theodorich mit detLombardey.

Bey Lolbjach besiegt die Alemanen der frälk«fische Heerführer Chlodwig . Nunmehr gt«