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Vierter ud letzter Band.
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' räth auch das östliche (alenmnische) Helve-

ticil unter fränkische Vottmäßigkcit. 4 S?.

Fränkisch - merowingischer Zeit-rau m , von.Chlodowig bis auf Pepin / oderbis zum fränkisch-carolingischen Zeitraume.

Theils auf ein Gelübde bin, theils auf Zure-den seiner Gemahlin Chlotilde bekennt sichChlodwig zum Christenthums.

Den burgundischen König Sigmund macht ersich zinsbar.

Nach Chlodwigs Hinscheid zerfällt die fränkischeMonarchie unter seinen Söhnen in drey ver-schiedene Königreiche, das parisische, dasbnrgundische und das alcmanische. Von ei-ner Zeit zur andern vereinigen sich bieft >Reiche und söndern sich wieder.

Irländische MissionnairS, Columban und St.

Gallus, legen in dem alcmanischen Hclve- 630.tien den Grund zu verschiedenen Kirchenund Klöstern.

Wegen kriegerischen Unruhen verlegt der Bi- 636»schof von Windisch feinen Sitz nach Kon-stanz .

Rupert, ein KxicgeSbeamter König Ludwigs,stiftet das Chorherrenstift in Zürich . Ü94.

Sein Bruder, Wighard, Las Stift zu LMrn. üys.