327
' räth auch das östliche (alenmnische) Helve-
ticil unter fränkische Vottmäßigkcit. 4 S?.
Fränkisch - merowingischer Zeit-rau m , von.Chlodowig bis auf Pepin / oderbis zum fränkisch-carolingischen Zeitraume.
Theils auf ein Gelübde bin, theils auf Zure-den seiner Gemahlin Chlotilde bekennt sichChlodwig zum Christenthums.
Den burgundischen König Sigmund macht ersich zinsbar.
Nach Chlodwigs Hinscheid zerfällt die fränkischeMonarchie unter seinen Söhnen in drey ver-schiedene Königreiche, das parisische, dasbnrgundische und das alcmanische. Von ei-ner Zeit zur andern vereinigen sich bieft >Reiche und söndern sich wieder.
Irländische MissionnairS, Columban und St.
Gallus, legen in dem alcmanischen Hclve- 630.tien den Grund zu verschiedenen Kirchenund Klöstern.
Wegen kriegerischen Unruhen verlegt der Bi- 636»schof von Windisch feinen Sitz nach Kon-stanz .
Rupert, ein KxicgeSbeamter König Ludwigs,stiftet das Chorherrenstift in Zürich . Ü94.
Sein Bruder, Wighard, Las Stift zu LMrn. üys.