und rcs Kaiserreichs.
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wahrend Clerfayt sich wieder gegen Jourdan wandte. Die rauheJahreszeit führte einen Waffenstillstand herbei, in welchem den Franzo-sen Düsseldorf, und somit ein gesicherter Rheinübergang blieb.
Bei den überlegenen Kräften, welche die Franzosen besaßen, hattengrößere Resultate erzielt werden können und sollen, und man gelangtdurch Betrachtung des Feldzuges von 1795 am Rheine zu dem Schlüsse,daß, nachdem der furchtbare, vom Schreckenssysteme dem Volke, derArmee und den Generalen mitgetheilte Antrieb immer schwächer gewor-den, auch der Kampf nach und nach den Charakter der Außerordent-lichkeit zu verlieren, und in die Reihe der gewöhnlichen Kriege zurück-zutreten begann.
Hierzu lieferte auch der Feldzug in Italien einen Beleg. Zwarerfocht Scher er, als nach langem Stillstände endlich die Operationenbegannen, den schönen Sieg von Loano'), aber er konnte den Feldzug,der wahrscheinlich mit der Eroberung von Piemont geendet haben würdenicht fortsetzen, weil sein Heer sich in dem kläglichsten Zustande befand,und den größten Mangel an Lebensmitteln, an Montur und Schu-hen litt.
Eines der wichtigsten Ereignisse des Jahres 1795 war der Kampfin Paris am 13. Vendemiaire ^), weil durch denselben der Mann em-porgehoben wurde, welcher von der Vorsehung bestimmt war, auf dieGeschicke von ganz Frankreich, ja von Europa einen außerordentlichenEinfluß zu äußern. Der Convent, der bisher fortwährend die Dictaturgeübt, hatte eine neue Verfassung decretirt, welche fünf Directoren andie Spitze der Regierung berief, und zwei Nationalräthe, den der Alten,und den der Fünfhundert schuf. Zwei Decrete wurden außerdem er-lassen, wonach der neue gesetzgebende Körper aus zwei Drittheilen desKonventes bestehen, und nur ein Drittheil neu gewählt werden sollte,und zwar wurde verfügt, daß jene zwei Drittheile von den Wahlver-sammlungen bestimmt werden mußten. Die Verfassung und die beidenDecrete wurden von den Armeen und den Departements fast einstimmig
1) 23. und 23. November 1795.
2) 5. October.
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