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Die Soldaten der Republik und des Kaiserreichs.
Das Jahr 1809, welches die Feinde Frankreichs und Feinde deralten Ordnung der Dinge mit so frohen Hoffnungen begrüßt hatten,endete damit, daß die französischen Waffen auf allen Punkten siegreichwaren, in Spanien, in Deutschland, in Holland'); doch gab es Zei-chen, daß Napoleons Militairherrschaft in Deutschland nicht so festgegründet war, als es schien: die kühne aber unglückliche UnternehmungSchills, der beispiellose Zug des Herzogs von Braunschw ei g von derböhmischen Grenze durch ganz Deutschland bis Elsfleth, wo er sichnach England einschiffte.
Es war das Jahr 1809 das schönste des französischen Heeres.In Oesterreich selbst unterscheidet man in der Erinnerung noch jetzt sorg-fältig zwischen den Franzosen und ihren deutschen Bundesgenossen:letztere raseten, als hatten sie weiß Gott was für eine tausendjährigeRache an den Einwohnern zu üben; erstere benahmen sich menschlich,und man war überall froh, wenn man sie und keine Deutschen in dasQuartier bekam. Um so übermüthiger war Napoleon selbst, und dieSprengung der alten Wälle Wiens, das doch nie eine ernste Vertheidi-gung entgegensetzen konnte, beweist, daß er, nicht zufrieden mit Siegund Länderabtretung, auch fähig war, kleinliche unnöthige Rache zu üben.
I) Nach dem Waffenstillstand von Znaym landeten 40,WO Engländer auf derInsel Walcheren, um den versprochenen Ablenkungsangriff auf Holland zu machen.Krankheiten aber lichteten ihre Reihen, und sie mußten sich uyverrichtcter Dingewieder einschiffen.