und des Kaiserreichs.
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ser Hauptstadt gar nicht mehr die erforderliche Wirkung auf den russi-schen Hof hervorbringen: es war ja das Schlimmste geschehen, und daman zum voraus darauf gefaßt gewesen, warum hatte man nachgebensollen? Hiezu kam, daß Napoleon, in Moskau angelangt, nicht mehrfurchtbar genug blieb, weil er, statt dort mit 200,000 Mann zu er-scheinen, nur 90,000 hingebracht hatte. Napoleon hatte gehofft, durchdie Einnahme von Moskau Alexander zum Frieden zu zwingen; danun der russische Kaiser denselben nicht gewahrte, war der Feldzugverloren, denn mit der Macht, welche jener nach der alten Czarenstadtbrachte, ließ sich dort, wie schon nachgewiesen, nicht überwintern. Dassah man in Petersburg besser ein, als bei der russischen Armee, denndiese war über die großen Verluste, die sie selbst und ihr Vaterlanderlitten, bestürzt.^ Aber fern vom Schauplatze der Verwüstung hatteman ruhigere Ueberlegung, und schöpfte daher zu Petersburg Hoffnung,während die russischen Heerführer in der Nahe von Moskau verzwei-felten. Der berühmte Stein soll einen großen Antheil gehabt haben,den Kaiser Alexander in dem Entschlüsse, keinen Frieden zu bewilli-gen, zu bestärken.
Noch vor der Schlacht von Borodino hatte der russische Kaiserfolgenden, der Sachlage sehr angemessenen Beschluß gefaßt. Das fran-, zösische Centrum war nämlich tief in Rußland, der linke Flügel dage-gen noch an der Düna, der rechte an der Grenze. Es wurden daherdie Hauptverstärkungen, die man zu verwenden hatte, nämlich die sinn-ländischen Divisionen und die Moldauarmee des Admirals Tschitscha-gow, welche nach beendigtem Türkenkriege und nach Erfüllung derFriedensbedingungen durch den Sultan abberufen werden konnte, gegendie beiden zurückgebliebenen französischen Flügel gesendet, nach welchemjene Truppen ohnehin ihre natürliche Richtung hatten. Man hoffte,diese Flügel zu überwältigen, sich dann vollständig der Verbindungs-linie der französischen Hauptmacht zu bemächtigen, und ihr schließlichden Rückzug abzuschneiden.
Kutusow trat am ib. September seinen berühmten Seitenmarschan, indem er sein Heer zuerst auf die Straße von Tula, dann aufjene von Kaluga führte. Die Franzosen blieben mehrere Tage in gänz-