und grausamen Qualen/ denBaurensambt seinem Weib griffen sie an / zer-rissen sie beyde gar grausam in Stü-cken/ und thun mitder Seele die Höl-le außspicken.
iz. SobaldnundasEleudvorübergewesen/ lauffen die Töchter zum Hau-st herauß/ mit Heulm und Weinen/groß Klagen darneben / erzehlen denLeuten den gantzen Verlaust/ was sichmit ihren Eltern zugetragen / dieweilsie seynd jetzt irr der Höllen begraben.
14. Die jüngsteTochtcr auß Liebe ,derEltern/kuntnichtvergessenderLie-be und Treu / weil sie die Liebste ist all-zeit gewesen/ ergrieffe das Messer / undwäre allein / thäte daffelbige in Leibhinein stechen / daß sie auch verkehretgantz schmertzlich ihr Leben.
r z. Dieselbige Nacht drauff thu ichanzeigen/ von dem Fleischhauer geb ichhier Bericht / drey Engeln vor seinemBett thun ihm erscheinen / machen ihm