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Früh Morgens um halber Vier-,^ der jung Knab spatzteren gtenge, erklopfet da wol an, mit seinem gutenRing, schlaffst oder wachst, hertzailer-liebstes Kind.
^ 6 .
was wärS wann ich schon Mes-se, und dich nicht yhnen liesse, du hastmir gestern Abend, ein falsche Red ge-than, du wollest mich verfahren, inSchanden lassen stahn. ,
7 .
Gestern Abend war ich betruw-cken, Habs geredt nach meinem Gedun-» cken, und was ich hab geredt, das' macht der kühle Wein, steh auf, duwachtbareS Meidle, und laß mich zudir eyn.
8 .
Ich dich nicht yhnen lasse, reit dunur deine Strasse, Reit du nur immerhin, wo d'her geritten bist, ich kan al-leinig schlaffen, wann schon nit bey mirbist.
9 .
wo soll ich dann hin reiten, esschlaffen alle Leuthe, es schlaffen alle< Leuth, und alle Bürgers Kind, es
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