Vogel Gfang, wann dNacheigalihr Stimm ver.lichn / finge sie binauß noch lang. Sie!>upstt allzeithernmber, fi - springe und wird ni« m »v, Sie singtdengantztn Sommer / ihr schön boldserltg Lied.
Der Hahn und die Henn.
Die Henn g rr fröhlich i« ga zage / und m echt eingroß Geschr n/Bänrin weißt wohl wassiesage/ sienimbt ihr ab das Ly. Der Hahn rbitt früh auff-vt.cken d-n Knecht nn> faule Magd/ sie thun sich e streche strecken und schaben biß eseagt.
Der Kramets-Vogel.
Wann Kram«ts.Vlg?l streichen /so fangt man-Hatten «ritz / man gibt sie nur den Reichen / seynnie oe- Armen Speiß Der Arm muß sich «mäh»ren ' mie Wasser/ Käß und Brodt / das Blatwirdsich umbkehren/ im Himmel nach dem Tod.
Die Lerch.
Das Lerchlein in den Lüstern schwebt / und singeden Himmel an/ vom grünen Feld «s sich erbebe /«nd tröst den AckerSmann. Gar hoch thue «s sichschwingen / baß mans kaum sehen mag / im Eircnlnunlhuessingen/ lobeTOeeden ganzen Tag.
DieMayß.
Das M'yßl hange am Dannrn. Ast / als ob essich »rrberg/ es singe allzeit was grist war hast/seinal'<n Zitzerbcrg. Man thue ihn lieblich locken / bißanst Kloben springe / hupste herum ganz unrr.schrocken/ biß dap mansgar umbringe.
Der Pfau.
Der Pfau prangt mie der Wannen/ wann ersein Schwciff aiißbreie / die Füß schwarz wie einPfannen / seyn Hochmuth ihm erleydt. Die Hostart
auf-