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Das Geistliche Vogel-Gesang/ Von allerhand Vöglen/ Was sie für Naturen und Eygenschafften in sich haben. Darbey underschidliche schöne Leyren in acht zu nehmen : Wohl auff ihr kleine Wald-Vögelein/ alls was in Lüfften etc. : Im Thon: Wie man den Dannen-Baum singt / Gedruckt zu Rottweil/ bey Johann Georg Kennerknecht
Entstehung
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Vogel Gfang, wann dNacheigalihr Stimm ver.lichn / finge sie binauß noch lang. Sie!>upstt allzeithernmber, fi - springe und wird ni« m »v, Sie singtdengantztn Sommer / ihr schön boldserltg Lied.

Der Hahn und die Henn.

Die Henn g rr fröhlich i« ga zage / und m echt eingroß Geschr n/Bänrin weißt wohl wassiesage/ sienimbt ihr ab das Ly. Der Hahn rbitt früh auff-vt.cken d-n Knecht nn> faule Magd/ sie thun sich e streche strecken und schaben biß eseagt.

Der Kramets-Vogel.

Wann Kram«ts.Vlg?l streichen /so fangt man-Hatten «ritz / man gibt sie nur den Reichen / seynnie oe- Armen Speiß Der Arm muß sich «mäh»ren ' mie Wasser/ Käß und Brodt / das Blatwirdsich umbkehren/ im Himmel nach dem Tod.

Die Lerch.

Das Lerchlein in den Lüstern schwebt / und singeden Himmel an/ vom grünen Feld «s sich erbebe /«nd tröst den AckerSmann. Gar hoch thue «s sichschwingen / baß mans kaum sehen mag / im Eircnlnunlhuessingen/ lobeTOeeden ganzen Tag.

DieMayß.

Das M'yßl hange am Dannrn. Ast / als ob essich »rrberg/ es singe allzeit was grist war hast/seinal'<n Zitzerbcrg. Man thue ihn lieblich locken / bißanst Kloben springe / hupste herum ganz unrr.schrocken/ biß dap mansgar umbringe.

Der Pfau.

Der Pfau prangt mie der Wannen/ wann ersein Schwciff aiißbreie / die Füß schwarz wie einPfannen / seyn Hochmuth ihm erleydt. Die Hostart

auf-