im Winter fällt? Wo nembt Ihr tritt NahkttNss/so v,i ,br oll begehrt/ es bringt ja die Erfahrung/daß GL'it«» ch all ernährt.
Jbr habt kein Feld kein Heller Gilbt / Nichts dasdir Taschen füllt / dir Dannen» Baum ist «uerGe.»elr/ nutz dem der euch was stiblt Euer Pflug ist ln-fiig singen / stäht loben CO" den HErren / daß Her-möcht tnchze^pnngcn, d,ß zudemAbentfiern.
Wer ist euer Koch und Keller/daß ihr so wohl ge»Muth/ chr irircki ja kem N ttscattller/ ihr habt «infreuoigS ?kllit. Nichts haben/ und nichts begehren»st ««er t,derer,, ihr habt rin -nr«n HErren, der hältsuch all Kost frey.
Ein jeder seh wo er rn Land/ daß Leben währt nichtlang, gar -schwind und bhrnd/ hat «Lee »in End,gleich wie dae Vogel» Gsang. Der den Storch ruffrrn seiner Zeit / dieLerch, die Nachtigall, der führ unsall in dewtg Freud / a«ß disem Jammerthal.
Dort stngt die rechte Nachtigall / das recht« Vo-gel . Gsang / den gautzen weinn Himmels»Saal /durchstreicht ihrFreuden.Gsan-/ mit Freubendoriewig singen / die Enge! auff nenn Lbör/ vorFreud thue ewig springen, das ganghtmmli,chr Heer«
ENDE.