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^ ihrem Werthe verlieren sollte, daß sie wohlmehr als jemals den Regierungen und demVolke in jeder Absicht wichtig und theuer seynls. Muß. Nach den grossen Veränderungen in:i.« der bisherigen bürgerlichen Verfassung wirdunserm Zeitalter nun erst der Name des völligar Aufgeklärten beygelegt werden. Aber waser ist jede noch so grosse Aufklärung ohne Rekirm 8ion? — Nur alsdann ist sie ein wahres Glükel siär ein Volk, wenn sie Sittlichkeit und Ture; Zend befördert, uud wenn die Menschen, unr>». ter denen sie herrscht, einen guten, durch dieReligion gebesserten Willen haben. Die neuebürgerliche Freyheit selbst, wornach die Men,schen nun so eifrig streben, wäre ohne Relir< gion das gröste Unglük, indem ja schon so vieleSchlechtdenkende dieselbe zum Dekel der Bos-^ heit und als ein Mittel gebraucht haben,^ andre desto ungehinderter zu kränken und zubeein'rächkigen. Za! Brüder? nur alsdann"b sind in dem tzande der Freyheit und Gleich-heil euere Häuser, euere Felder und Weinrim ^berge sicher, nur alsdann könnet ihr die Früchteon Her erworbenen Freyheit froh gemessen, wenn