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Einige Gedanken und Wünsche, die Kirchen, Schulen und ihre Diener betreffend : seinen Mitbürgern von Stadt und Land zur Beherzigung vogelegt, und zum Besten der Schule auf der Steig / in Druk gegeben von Johann Jacob Mezger, Professor
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^ ihrem Werthe verlieren sollte, daß sie wohlmehr als jemals den Regierungen und demVolke in jeder Absicht wichtig und theuer seynls. Muß. Nach den grossen Veränderungen in:i.« der bisherigen bürgerlichen Verfassung wirdunserm Zeitalter nun erst der Name des völligar Aufgeklärten beygelegt werden. Aber waser ist jede noch so grosse Aufklärung ohne Rekirm 8ion? Nur alsdann ist sie ein wahres Glükel siär ein Volk, wenn sie Sittlichkeit und Ture; Zend befördert, uud wenn die Menschen, unr>». ter denen sie herrscht, einen guten, durch dieReligion gebesserten Willen haben. Die neuebürgerliche Freyheit selbst, wornach die Men,schen nun so eifrig streben, wäre ohne Relir< gion das gröste Unglük, indem ja schon so vieleSchlechtdenkende dieselbe zum Dekel der Bos-^ heit und als ein Mittel gebraucht haben,^ andre desto ungehinderter zu kränken und zubeein'rächkigen. Za! Brüder? nur alsdann"b sind in dem tzande der Freyheit und Gleich-heil euere Häuser, euere Felder und Weinrim ^berge sicher, nur alsdann könnet ihr die Früchteon Her erworbenen Freyheit froh gemessen, wenn